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Corona-Newsletter – Informationen zum Umgang mit der Pandemie

uni’news: Corona Nr. 8/2022 vom 31.03.2022

Liebe Beschäftigte, liebe Studierende,

mit der heutigen Ausgabe des Corona-Newsletters informieren wir Sie über die aktuellen Anpassungen der Corona-Maßnahmen (Hygieneordnung) der Universität Freiburg zum 3. April 2022 (Sonntag) – vor dem Hintergrund, dass mit Ablauf des 2. April 2022 trotz hoher Infektionszahlen viele infektionsschutzrechtliche Vorgaben auf Bundes- und Länderebene entfallen werden.

Bei den Anpassungen geht es insbesondere um:

  • Wegfall der 3G-Kontrollen 
  • Weiterführung der Maskenpflicht im Studienbetrieb und am Arbeitsplatz 
  • Aufrechterhaltung der Home-Office-Regelung 
  • Meldung von positiven Testergebnissen 
  • Studentische Lernplätze 

Weitere Informationen sind zudem auf der Corona-Webseite der Universität veröffentlicht, die regelmäßig schnellstmöglich aktualisiert wird. Aufbereitet sind die Informationen unter anderem in Form von häufig gestellten Fragen und Antworten (FAQ-Liste). Fragen, die sich nicht auf Grundlage dieser Informationen beantworten lassen, beantwortet gern die Koordinierungsstelle

Wir wünschen Ihnen eine informative Lektüre!
Das Redaktionsteam des Corona-Newsletters

Wegfall der 3G-Kontrollen

Die 3G-Kontrollen im Studienbetrieb müssen nur noch bis einschließlich 2. April 2022 durchgeführt werden. Sie entfallen somit ab dem 3. April 2022 vollständig. 3G-Kontrollen für sonstige universitäre Veranstaltungen oder bei externem Besuch entfallen ebenfalls.

Weiterführung der Maskenpflicht im Studienbetrieb, bei allen Veranstaltungen und am Arbeitsplatz

Aufgrund der aktuellen hohen Inzidenz-Werte hat die Universitätsleitung entschieden, die geltende Pflicht zum Tragen einer Maske zunächst beizubehalten. Diese Regelung wird aktuell bis zum 8. Mai 2022 gelten. Sollten die Infektionszahlen im Stadtgebiet Freiburg und den angrenzenden Landkreisen zwischenzeitlich signifikant sinken, wird das Rektorat die Situation unverzüglich neu bewerten. 

Damit kommt die Universität ihrer gesetzlichen Verpflichtung nach, einen geordneten Studienbetrieb und einen möglichst guten Studienerfolg zu gewährleisten (§ 2 LHG). Im gegenwärtigen Stadium der Pandemie ist dafür wichtig, die nun wieder bestehenden Möglichkeiten der Präsenzlehre – auch mit Vollbelegung – optimal zu nutzen und dabei die Risiken von Infektionen und Ausfällen zu minimieren. Dies ist insbesondere für Personen mit gesundheitlichen Einschränkungen wichtig. Durch das Tragen von Masken werden diese nicht benachteiligt, und allen Studierenden wird die Teilnahme an Präsenzvorlesungen und insbesondere Prüfungen ermöglicht. 

Zudem ist die Universität Freiburg als Arbeitgeberin weiterhin nach der „SARS-CoV2-Arbeitsschutzverordnung“ verpflichtet, Hygienekonzepte auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung zu erstellen und Schutzmaßnahmen für die jeweilige Arbeitssituation und die Räumlichkeiten festzulegen. Eine dieser Maßnahmen ist die Fortführung der Maskenpflicht überall dort, wo technische oder organisatorische Maßnahmen keinen ausreichenden Schutz bieten. 

Beschäftigte dürfen die Maske nach Erreichen des Arbeitsplatzes in Universitätsgebäuden (z. B. Büros) nur dann abnehmen, wenn sich keine weitere Person im Arbeitsraum befindet. Das gilt auch, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann. 

Für den Studienbetrieb, an studentischen Lernplätzen und bei Veranstaltungen jeglicher Art besteht in geschlossenen Räumen daher auch weiterhin eine generelle Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske oder einer medizinischen Maske. Dieses gilt auch bei Klausureinsichten und Sprechstunden in Präsenz. 

Zudem gilt die Maskenpflicht auf allen Verkehrsflächen (z. B. Flure, Treppenhäuser) innerhalb der Gebäude, in Sanitäranlagen und in Aufzügen. 

Die Pflicht zum Tragen einer Maske besteht nicht:

  • bei Prüfungen, auch wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht eingehalten werden kann,
  • beim Halten eines Vortrages; in diesem Fall muss die Raumposition der*des Vortragenden so organisiert werden, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen sicher durchgehend eingehalten werden kann,
  • beim Sport, beim Essen und Trinken, zur Identifikation sowie aus ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen, in denen im Einzelfall das Tragen einer Maske unzumutbar oder nicht möglich ist.

Weitere rechtliche Hintergründe können Sie der aktuellen Hygieneordnung entnehmen:
https://uni-freiburg.de/universitaet/wp-content/uploads/sites/3/2022/03/Uni-Freiburg-Hygieneordnung.pdf

Für Lehr- und Praxisveranstaltungen, die in den Einrichtungen der Universitätsklinik stattfinden, gelten die jeweils aktuellen Vorgaben der Klinik, mit gegebenenfalls abweichenden Zugangsregelungen.

Homeoffice-Regelung

Die Homeoffice-Regelung gilt weiterhin unverändert. Führungskräfte haben Beschäftigten im Fall von Büro- oder vergleichbarer Tätigkeit Homeoffice anzubieten, wenn keine betriebsbedingten Gründe entgegenstehen.

Meldung von positiven Testergebnissen

Studierende wurden bislang gebeten, in den folgenden Fällen die Corona-Koordinierungsstelle zu informieren: Bei einem positiven Corona-Test, bei typischen Symptomen einer Corona-Infektion und nach dem Besuch universitärer Veranstaltungen im Zeitraum von 48 Stunden vor Ausbruch der ersten Symptome. Darauf kann ab sofort verzichtet werden

Positiv getestete Beschäftigte haben indes auch weiterhin die Universität unverzüglich über ihr Testergebnis (Schnelltest/PCR-Test) zu informieren (per E-Mail an koordinierungsstelle@zv.uni-freiburg.de).

Aktualisierung der Hygieneordnung

Die aktualisierte Hygieneordnung (Version 12) der Universität Freiburg wurde am 31. März 2022 vom Rektorat beschlossen und veröffentlicht.

Studentische Lernplätze

Das Angebot an Freien Lernplätzen im Breisacher Tor wird mangels Nachfrage und aufgrund verfügbarer Kapazitäten in den Bibliotheken zum 2. April 2022 eingestellt.